Tarot – Filmliste – https://www.youtube.com/playlist?list=PLQZQUs-Hx3L2_Yx9uEzvmGLijYTYOsBZT
The Sola-Busca Tarot Filmliste – https://www.youtube.com/playlist?list=PLUxw8z1U6whk
Der Ursprung der LeNormand Karten – Das Spiel der Hoffnung
Dieses wurde um 1799 vom Nürnberger Kupferstecher und Spielkartenhersteller Johann Kaspar Hechtel veröffentlicht. – Hechtel entwarf, stach die Kupferplatten, druckte und vertrieb das Spiel selbst bzw. über seine Werkstatt in Nürnberg. – Historisch bedeutsam ist, dass das „Spiel der Hoffnung“ 54 Karten besaß. Die späteren Lenormand-Karten übernahmen daraus die heute bekannten 36 Hauptmotive. – Das Spiel war ursprünglich eher ein Brett- bzw. Laufspiel mit Wahrsagefunktion als ein eigenständiges Kartenorakel im heutigen Sinn. – Hechtel war möglicherweise Teil eines Kreises, der sich für Hermetik, Alchemie, Rosenkreuzertum oder andere esoterische Strömungen interessierte. Die scheinbar einfachen Motive – Baum, Schiff, Anker, Kreuz – könnten dann bewusst als archetypische Symbole gewählt worden sein, die mehrere Bedeutungsebenen besitzen. – Vielleicht sah er das Spiel als Modell des Lebenswegs. Der Reiter bringt Nachrichten, das Schiff steht für Aufbruch, der Baum für Wachstum, das Kreuz für Prüfungen. Das Kartenspiel wäre dann eine symbolische Reise durch das menschliche Schicksal. – Ende des 18. Jahrhunderts waren die Grenzen zwischen Wissenschaft, Philosophie und Esoterik fließender als heute. Vielleicht interessierte er sich für Symbolik und Schicksalsfragen, ohne sich als „Mystiker“ zu verstehen. Viele gebildete Menschen jener Zeit bewegten sich in solchen Zwischenbereichen. – Vielleicht bemerkte Hechtel, dass bestimmte Bildkombinationen bei Menschen erstaunlich starke Assoziationen auslösten. Er entwickelte daraus ein Symbolsystem, das wie ein psychologischer Spiegel funktioniert. Zwei Jahrhunderte später würden Kartenleger darin Zukunftsdeutung sehen, während Psychologen von Projektion und Mustererkennung sprechen würden.
Historisch gesichert ist davon allerdings nichts. Das Einzige, was wir wirklich wissen, ist: Das von ihm veröffentlichte „Spiel der Hoffnung“ enthielt bereits die Symbolwelt, die später zum Lenormand-Orakel wurde. Alles über seine persönlichen Motive bleibt ein Rätsel. Gerade deshalb bietet er viel Raum für Spekulationen.
Hermetische und alchemistische Traditionen
Wenn man die historische Vorsicht einmal beiseitelässt und sich auf eine spekulative Deutung einlässt, könnte man sich vorstellen, dass Johann Kaspar Hechtel nicht einfach wahllos Bilder auswählte, sondern auf einen Symbolschatz zurückgriff, der im Europa des späten 18. Jahrhunderts bereits tief im kollektiven Bewusstsein verankert war.
Vielleicht lebte er in einer Welt, in der die Grenzen zwischen Volksglauben, christlicher Symbolik, Hermetik, Aufklärung und geheimen Zirkeln viel durchlässiger waren als heute. In den Städten kursierten Bücher über Alchemie und Naturphilosophie, Freimaurerlogen diskutierten über Erkenntnis und moralische Entwicklung, Rosenkreuzer suchten nach verborgenen Wahrheiten, und gleichzeitig deuteten einfache Menschen Träume, Zeichen und Omen des Alltags.
Aus dieser Perspektive wäre das spätere Lenormand-System eine Art verdichtete Landkarte menschlicher Erfahrung. Der Baum wäre nicht bloß ein Baum, sondern das Sinnbild des Lebens selbst – Verwurzelung, Wachstum, Gesundheit und die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Das Schiff könnte die Reise der Seele darstellen, den Aufbruch ins Unbekannte und die Bewegung des Schicksals. Der Stern würde Orientierung geben wie ein Licht in der Dunkelheit, während Sonne und Mond die beiden Pole des Bewusstseins verkörpern: das klare Erkennen auf der einen Seite und die verborgene Welt der Träume, Instinkte und Geheimnisse auf der anderen.
Gleichzeitig blieben die Symbole so einfach, dass sie jeder verstehen konnte. Der Anker war Hoffnung, der Ring eine Bindung, das Herz die Liebe, das Haus die Familie und der Brief die Nachricht. Man musste kein Eingeweihter sein, um ihre Bedeutung zu erfassen. Gerade darin könnte die eigentliche Genialität gelegen haben: Die Bilder wirkten alltäglich und banal, trugen aber möglicherweise uralte symbolische Schichten in sich.
In dieser Lesart wäre das System weder reiner Volksglaube noch geheime Esoterik. Es wäre eine Brücke zwischen beiden Welten. Die Karten würden dieselbe Sprache sprechen wie Märchen, Kirchenfenster, Volkslieder und mystische Schriften – eine Sprache der Symbole, die Menschen intuitiv verstehen, auch wenn sie ihre Herkunft nicht kennen.
Vielleicht war Hechtel deshalb weniger ein Erfinder als ein Sammler kultureller Archetypen. Er nahm Zeichen, die seit Jahrhunderten durch Europa wanderten, und ordnete sie zu einem geschlossenen System. Das Kreuz stand dann nicht nur für Glauben oder Leid, sondern für die Prüfungen des Lebens. Das Schiff war nicht nur ein Transportmittel, sondern die Reise des Menschen durch die Zeit. Der Baum war nicht nur Natur, sondern der Lebensweg selbst.
So betrachtet könnte das „Spiel der Hoffnung“ als ein Produkt jener besonderen Epoche erscheinen, in der die Aufklärung die Welt rational erklären wollte, während gleichzeitig viele Menschen weiterhin glaubten, dass hinter den sichtbaren Dingen eine verborgene Ordnung wirke. Die Karten wären dann nicht deshalb erfolgreich geworden, weil sie die Zukunft vorhersagen, sondern weil sie eine Sammlung von Symbolen enthalten, die Menschen seit Jahrhunderten mit den großen Themen ihres Lebens verbinden: Liebe, Hoffnung, Verlust, Wachstum, Gefahr, Schicksal und Orientierung.
Das wäre zumindest die romantisch-mystische Spekulation: Dass die Lenormand-Karten kein zufälliges Kartenspiel sind, sondern ein Echo eines sehr alten europäischen Symbolwissens, das Hechtel – bewusst oder unbewusst – in eine Form gegossen hat, die bis heute überlebt hat.
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Spiel der Hoffnung. Ursprung und Entwicklung der Lenormand-Karten von Alexander Glück ist eine kulturhistorische Untersuchung, die den Ursprung der Lenormand-Karten aus einer überraschend nüchternen Perspektive beleuchtet und viele der bekannten esoterischen Mythen um dieses Kartensystem hinterfragt. Im Zentrum steht die Frage, woher diese Karten tatsächlich stammen und wie sie im Laufe der Zeit zu einem der bekanntesten Wahrsageinstrumente Europas wurden.
Glück zeigt, dass die Lenormand-Karten ursprünglich nicht als mystisches Orakel gedacht waren, sondern ihre Wurzeln in einem Gesellschaftsspiel haben – dem sogenannten „Spiel der Hoffnung“ (französisch Le jeu de l’espoir). Dieses entstand Ende des 18. beziehungsweise Anfang des 19. Jahrhunderts und war zunächst als spielerisches Legesystem konzipiert, das mit Symbolen arbeitete, die alltägliche Lebenssituationen abbildeten. Von einer esoterischen Bedeutung war in dieser frühen Phase noch keine Rede.
Besonders spannend ist die historische Entwicklung, die der Autor nachzeichnet: Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts begann sich die Deutung der Karten zu verändern. Aus einem Spiel wurde allmählich ein Instrument der Wahrsagung, wobei sich die Verbindung zur bekannten Pariser Wahrsagerin Mademoiselle Lenormand erst nachträglich etablierte. Ihr Name wurde rückwirkend mit dem Kartensystem verknüpft, obwohl sie selbst nicht die Schöpferin dieses spezifischen Decks war.
Im weiteren Verlauf beschreibt Glück, wie sich im 20. Jahrhundert schließlich die heute bekannten Lenormand-Decks herausbildeten und verschiedene Deutungstraditionen entstanden, die das System weiter systematisierten und in unterschiedliche „Schulen“ der Interpretation aufteilten. Dabei betont er stets seinen historisch-kritischen Ansatz: Statt romantischer Vorstellungen eines uralten Orakelsystems legt er Wert auf Quellen, Drucke und spielhistorische Belege und setzt sich deutlich von esoterischen Erzähltraditionen ab.
Die zentrale These des Buches ist damit klar: Die Lenormand-Karten sind kein uraltes mystisches Werkzeug, sondern entspringen der Spielkultur der Aufklärung und Frühmoderne. Ihre spätere okkulte Bedeutung ist eine nachträgliche Zuschreibung, die sich über Jahrzehnte hinweg entwickelt hat. Gerade diese Entmythologisierung macht das Werk für die Spielkarten- und Kulturgeschichte besonders bedeutend.
Insgesamt entsteht so das Bild eines Systems, das weniger aus geheimnisvoller Magie geboren wurde, sondern vielmehr aus einem symbolischen Spiel mit der „Hoffnung“ – und erst später zu dem wurde, was heute oft als Orakel betrachtet wird.
Diskussion um die Herkunft der Lenormand-Karten
In der Diskussion um die Herkunft der Lenormand-Karten stehen sich im Kern zwei völlig unterschiedliche Denkweisen gegenüber, die weniger in direkter wissenschaftlicher Auseinandersetzung als vielmehr in parallelen Deutungstraditionen existieren. Auf der einen Seite steht die historisch-kritische Forschung, wie sie etwa Alexander Glück in Spiel der Hoffnung. Ursprung und Entwicklung der Lenormand-Karten vertritt. Auf der anderen Seite befindet sich eine breit gefächerte esoterische Literatur, die Lenormand-Karten als ein von Beginn an symbolisch-spirituelles Orakelsystem versteht und ihre Entwicklung primär über Traditionslinien und praktische Erfahrung erklärt.
Die klassische esoterische Standardliteratur geht dabei konsequent davon aus, dass Lenormand-Karten nicht erst nachträglich „magisch aufgeladen“ wurden, sondern dass ihre Struktur und Symbolik von Anfang an für divinatorische Zwecke offen war oder zumindest sehr früh in diese Richtung gedeutet wurde. Autoren wie Erna Droesbeke von Enge betonen in ihren praxisorientierten Werken vor allem die stabile, überlieferte Deutungstradition der Karten. Für sie ist das Lenormand-System kein historisches Zufallsprodukt eines Gesellschaftsspiels, sondern ein gewachsenes, funktionierendes Orakel, dessen Symbole sich über Generationen hinweg verdichtet und stabilisiert haben. Historische Ursprungsfragen spielen dabei eine untergeordnete Rolle; entscheidend ist die Anwendbarkeit im Deutungsprozess.
Ähnlich argumentiert Regula Elizabeth Fiechter, die im deutschsprachigen Raum eine der einflussreichsten Stimmen im modernen Lenormand ist. In ihrer Sichtweise besitzen die Karten eine tief verwurzelte symbolische Struktur, die nicht erst „erfunden“, sondern eher „entdeckt“ wurde. Sie betrachtet das System als eine Art lebendige Symbolsprache, die sich durch kontinuierliche Nutzung und Weitergabe entwickelt hat. Historische Brüche – etwa die These eines rein spielerischen Ursprungs – werden dabei nicht zwingend geleugnet, aber als sekundär oder unvollständig bewertet. Entscheidend ist für sie, dass die Karten offenbar über sehr lange Zeiträume hinweg konsistent als Orakel funktioniert haben.
Auch Autorinnen wie Andrea A. Lott bewegen sich in dieser Tradition, wenn sie den Fokus stark auf praktische Deutung, intuitive Lesbarkeit und überlieferte Bedeutungsstrukturen legen. Hier steht weniger die Frage im Vordergrund, woher die Karten exakt stammen, sondern wie sie sinnvoll angewendet werden und welche symbolischen Muster sich in der Praxis bewährt haben. Diese Literaturform arbeitet damit bewusst außerhalb der historischen Debatte und versteht sich eher als Fortführung einer Tradition als als deren Rekonstruktion.
Aus dieser Perspektive entsteht die Grundannahme, dass Lenormand-Karten kein „nachträglich umgedeutetes Spiel“ sind, sondern ein System, das von Beginn an zumindest offen für spirituelle Nutzung war. Selbst wenn spielerische Formen existiert haben, werden sie als nur eine Facette einer viel älteren symbolischen Praxis interpretiert, die sich in verschiedenen kulturellen Kontexten manifestieren konnte.
Zwischen dieser klassischen esoterischen Position und der rein historischen Rekonstruktion positioniert sich eine zweite Gruppe, die man als historisch-esoterische Vermittlungslinie bezeichnen kann. Autorinnen wie Mary K. Greer oder Caitlín Matthews nehmen eine Zwischenstellung ein. Sie akzeptieren zwar die historische Unsicherheit und erkennen an, dass Karten- und Spielkultur des 18. und 19. Jahrhunderts eine wichtige Rolle spielt, schließen aber nicht aus, dass symbolische Systeme gleichzeitig mehrere Nutzungsformen haben konnten. In dieser Sichtweise ist es durchaus denkbar, dass ein ursprünglich spielerisches System parallel oder sehr früh auch spirituell gelesen wurde – ohne dass sich diese Ebenen eindeutig voneinander trennen lassen.
Diese Position ist besonders interessant, weil sie die strikte Trennung zwischen „Spiel“ und „Orakel“ aufweicht. Stattdessen wird die Idee vertreten, dass symbolische Systeme immer auch kontextabhängig sind: Ein und dasselbe Set von Bildern kann in einem gesellschaftlichen Kontext spielerisch, in einem anderen rituell oder intuitiv-interpretativ genutzt werden. Damit wird die historische Frage nicht negiert, aber sie verliert ihren absoluten Vorrang gegenüber der gelebten Deutungspraxis.
Die kritischen Reaktionen auf Glücks Forschungsansatz sind hingegen weniger in Form einer geschlossenen Gegenmonografie zu finden, sondern eher verstreut in Spielkartenforschung, Museumskatalogen und älteren Lenormand-Darstellungen. Diese Quellen widersprechen Glück selten direkt, aber sie setzen andere Schwerpunkte. Besonders häufig wird dabei die klare Trennung zwischen „Spielphase“ und „esoterischer Phase“ hinterfragt. Kritiker argumentieren, dass kulturelle Übergänge selten so eindeutig verlaufen, wie es eine strikt historische Rekonstruktion nahelegt. Symbole könnten durchaus parallel in verschiedenen Kontexten existiert haben, ohne dass sich eine saubere Entwicklungsline ziehen lässt.
Ebenso wird gelegentlich die Reduktion der frühen Karten auf ein rein gesellschaftliches Spiel hinterfragt. In dieser Sichtweise könnte das „Spiel der Hoffnung“ selbst bereits symbolische Tiefenstrukturen enthalten haben, die von Anfang an mehrdeutig angelegt waren. Das würde bedeuten, dass der Übergang zur Wahrsagepraxis nicht als Bruch, sondern als Kontinuität verstanden werden müsste.
Damit verdichten sich die beiden Positionen zu zwei grundsätzlich unterschiedlichen Weltbildern. Die historisch-kritische Forschung – exemplarisch bei Glück – versteht Lenormand als Produkt der Spielkultur der Aufklärung, dessen esoterische Bedeutung eine spätere kulturelle Projektion ist. Die esoterische Tradition hingegen betrachtet die Karten als gewachsenes Orakelsystem, das seine Bedeutung nicht primär aus historischen Ursprüngen, sondern aus kontinuierlicher Anwendung, Erfahrung und symbolischer Verdichtung erhält.
Am Ende stehen sich damit weniger „richtig“ und „falsch“ gegenüber, sondern zwei völlig unterschiedliche Zugänge: Der eine fragt nach belegbaren Ursprüngen, der andere nach funktionierender Bedeutung im gelebten Gebrauch. Gerade diese Spannung erklärt, warum die Lenormand-Karten bis heute sowohl Gegenstand historischer Forschung als auch lebendiger spiritueller Praxis geblieben sind – und vermutlich auch bleiben werden.
Divination in der Praxis
SAE – Filmliste Divination – https://www.youtube.com/playlist?list=PLlx8qA3u_BLFdl4kYjhL1zBLkKgXncJdB
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Hermetik – Hermes Trismegistus
https://kosmologie.vonabisw.de/hermetik
Hermetic Philosophy – Earliest European Hermeticism – Crater Hermetis – Ludovico Lazzarelli – https://www.youtube.com/watch?v=MmhmzERU84g&list=PLCKPz4q3EX-vxKXpL1J3ajVu7xCdaXoJG&index=114&t=6s – https://talk.vonabisw.de/Steven/Karma2.mp4
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Astrologische Magie
https://kosmologie.vonabisw.de/astrological-magic-2
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Rauhnächte
Das Rätsel der Rauhnächte – Die kosmischen Geheimnisse der Zeit zwischen den Jahren – https://astronova.de/advanced_search_result.php?categories_id=0&keywords=Das+Rätsel+der+Rauhnächte&inc_subcat=1

Sergej O. Prokofieff – Die zwölf heiligen Nächte und die geistigen Hierarchien

Pendeln
Das Große Pendelbuch – https://astronova.de/das-grosse-pendelbuch.html

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Humanenergetik – Chakren
Die Chakren

Marsilio Ficino

Der italienische Renaissance-Astrologe Marsilio Ficino (latinisiert Marsilius Ficinus), einflussreichster Humanist des 15. Jahrhunderts, wurde am 28.10.1433 (greg.) um 13:26 LMT (entspricht 12:40 Uhr GMT) in Figline Valdarno bei Florenz geboren (etwa 25 km südöstlich der toskanischen Hauptstadt).
Er lebte in Florenz und starb am 1.10.1499 (greg.) in Careggio
https://www.astro.com/astrowiki/de/Marsilio_Ficino
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Literatur zur Astrologie bei Astronova
Dr. Peter Niehenke (1949) studierte Mathematik, Physik und Psychologie. Promotion mit der Studie Kritische Astrologie . Von 1981 bis 1991 Erster Vorsitzender des Deutschen Astrologen Verbandes. Herausgeber eines Fernlehrgangs für Astrologie. – https://astronova.de/?manufacturers_id=230
Dr. Peter Niehenke – Psychologische Astrologie – Eine Einführung

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Klassische Astrologie
Rafael Gil Brand, geboren 1959 in Madrid. Zweisprachig aufgewachsen. Schauspielausbildung. Astrologie-Ausbildung bei José Luis San Miguel de Pablos. Anschließend Psychologiestudium und Ausbildung zum Gestalttherapeuten 1991 Eröffnung des Zentrums für Astrologie in Hamburg. Verfasser zahlreicher Fachbeiträge in deutschen und spanischen Astrologie-Zeitschriften. – https://astronova.de/?manufacturers_id=155

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Hajo Banzhaf
Hajo Banzhaf (1949 – 2009), studierte Philosophie an der Unversität Münster. Danach Banklehre in München mit anschließender 12-jähriger Banklaufbahn. Ab 1985 freiberuflich tätig als Autor, Seminarleiter und Astrologe. Hajo Banzhaf hielt regelmäßig Tarotseminare, veröffentlichte Beiträge in bekannten Zeitschriften und hielt Vorträge über Tarot und Astrologie.
bei Astronova
https://astronova.de/?manufacturers_id=277
Zwischen Himmel und Erde
https://astronova.de/zwischen-himmel-und-erde-2415.html
Die Quintessenz aus Esoterik, Astrologie, Tarot

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Eckhard Graf – Die Magier des Tarot – A. Court de Gebelin, Etteilla, E. Levi, P. Christian, Papus, Golden Dawn, A. E. Waite, A. Crowley, O. Wirth

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Das Sola Busca Tarot – inspired by Ludovico Lazzarelli
Lodovico Lazzarelli 1447-1500: The Hermetic Writings And Related Documents: Volume 281 (Medieval & Renaissance Texts & Studies, Band 281)

https://en.wikipedia.org/wiki/Sola_Busca_tarot?utm_source=chatgpt.com
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Das Sola-Busca-Deck gilt als das älteste vollständig erhaltene Tarotdeck mit allen 78 Karten. Es entstand vermutlich um 1490–1491 in Italien und ist das früheste bekannte Tarot, bei dem sämtliche Zahlenkarten illustriert sind. Viele Figuren stellen historische, biblische oder mythologische Personen dar und weichen stark von den späteren Standard-Tarots ab.
Renaissance Magick and Alchemical Secrets: The Sola-Busca Tarot – https://www.youtube.com/watch?v=tOipPDxV0fI – Peter Mark Adams, Mithras and the Esoteric Renaissance through the Sola Busca Tarot – https://www.youtube.com/watch?v=pEG2coAz4HM – Symbols of the Sola Busca with Mario Garza (Symbolic Studies) and Dylan Saccoccio | Vibe Rant ep. 66 – https://www.youtube.com/watch?v=kjDHeTO8Qc4 – Episode #14: The Sola-Busca Tarocchi with Peter Mark Adams – https://www.youtube.com/watch?v=cI_3WLGBe30
Sola Busca Tarot. An alchemical way in 78 paths

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Persönlichkeiten des Okkulten
Filmliste – https://www.youtube.com/playlist?list=PLGhf3BM8BK3YSebrqfAPFP6Lm75BNDCTN
Geschichte des Okkulten – Antoine Court de Gébelin – der Wegbereiter des Tarot – https://www.youtube.com/watch?v=xAa6Qk7slYY – https://talk.vonabisw.de/Steven/Court1.mp4
Geschichte des Okkulten: Etteilla – der Vater des modernen Tarot – https://www.youtube.com/watch?v=F5vHiod8J_0 – https://talk.vonabisw.de/Steven/Etteilla.mp4
Geschichte des Okkulten: Madame Lenormand – Die Sybille von Faubourg Saint-Germain – https://www.youtube.com/watch?v=J00p2eTCPoI – https://talk.vonabisw.de/Steven/Lenormand2.mp4
Marie Anne Adelaide Lenormand – The Empress’s Oracle
https://www.youtube.com/watch?v=orP5RAwEZ7A – https://talk.vonabisw.de/Steven/Lenormand.mp4
Marie Anne Lenormand, die Wahrsagerin Napoleon’s – https://www.youtube.com/watch?v=irJGTo_1MtY
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Lenormand bei Astronova
https://astronova.de/advanced_search_result.php?categories_id=0&keywords=Lenormand&inc_subcat=1
Die fabelhafte Welt des Lenormand
Astronova – Die fabelhafte Welt des Lenormand – https://astronova.de/die-fabelhafte-welt-des-lenormand.html

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Lenormand Blaue Eule – Premiumausgabe mit Booklet und Karten in Magnetbox (Lenormandkarten Deutsch)

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Johann Kaspar Hechtel gilt heute als der eigentliche Urheber der Bildwelt, aus der die modernen Lenormand-Karten entstanden sind. Er war Kaufmann, Fabrikbesitzer, Schriftsteller und Erfinder von Gesellschaftsspielen in Nürnberg – https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Kaspar_Hechtel?utm_source=chatgpt.com – 1799 veröffentlichte Hechtel das Spiel „Das Spiel der Hoffnung“ (Das Spiel der Hoffnung / Le Jeu de l’Espérance). Es war ursprünglich ein Gesellschafts- und Würfelspiel mit 36 Karten. Genau diese 36 Kartenbilder wurden später zur Grundlage des Petit-Lenormand-Decks. – https://de.wikipedia.org/wiki/Lenormandkarten?utm_source=chatgpt.com – Wenn du heute mit der Blauen Eule legst, arbeitest du im Kern mit Symbolen, die Johann Kaspar Hechtel vor über 225 Jahren in Nürnberg geschaffen hat. – Die Blaue Eule wurde Anfang der 1990er Jahre vom Verlag Königsfurt-Urania veröffentlicht. Die Motive basieren jedoch auf viel älteren historischen Vorlagen des 19. Jahrhunderts, die wiederum auf Hechtels „Spiel der Hoffnung“ von 1799 zurückgehen. – Das Deck ist also keine moderne Neuschöpfung, sondern eine Restaurierung und Weiterführung einer traditionellen Bildreihe.
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Kirsten Buchholzer – S. ROE Buchholzer

Geheimnisakademie
Geheimnisakademie – Runen – https://www.youtube.com/@Geheimnisakademie-Runen/videos
Geheimnisakademie – Tarot & Orakel – https://www.youtube.com/@GeheimnisakademieTarot/videos
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Geheimnisakademie – Geschichte des Okkulten – https://www.youtube.com/@Geheimnisakademie-Okkultismus/videos
